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Neustart nach Klinikaufenthalt
Vor drei Jahren ging Karl Heinz F., 28, noch seiner Arbeit bei einer Elektrofirma nach. Seine Gesellenprüfung hatte er erfolgreich abgelegt, er war pünktlich
und zuverlässig.
Die Anforderungen am Arbeitsplatz stiegen, Herr F. fühlte sich gestresst und überfordert. Allmählich litt er zusätzlich unter massiven Schlafstörungen, so dass er immer häufiger
zu spät zur Arbeit erschien, lange Krankheitsphasen hatte und schließlich dem Arbeitsplatz fernblieb. Seine Arbeitsstelle
wurde ihm gekündigt.
Herr F. vernachlässigte seine Körperpflege, konnte sich nicht mehr angemessen selbst versorgen und verließ nur noch selten seine Wohnung.
Wie soll ich nur durch den Tag kommen?
Diese Frage stellte sich Frau F., , 54, seit langer Zeit.
Seit vielen Jahren litt sie unter einer paranoiden Schizophrenie, hatte wegen Geldproblemen auch eine gesetzliche Betreuerin.
Alleine zu Hause kam sie immer schlechter zurecht und fühlte sich einsam.
Die gesetzliche Betreuerin riet ihr zu einem gemeinsamen Besuch in der Tagesstätte des Gemeindepsychiatrischen Zentrums des Caritasverbandes.
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Beratung für Angehörige und Freunde
Frau B., seit 12 Jahren verheiratet, war verzweifelt, weil sie die Stimmungsschwankungen ihres Mannes kaum noch aushalten konnte.
Das Gemeindepsychiatrische Zentrum (GPZ) für psychisch Erkrankte Menschen und deren Angehörige bietet zur Integration psychisch kranker Menschen verschiedene Hilfen an.
In einem ersten Gespräch können Sie über Schwierigkeiten, Fragen und Erwartungen sprechen und werden über Hilfsmöglichkeiten informiert.
Wir erarbeiten mit Ihnen mögliche Lösungsschritte
Foto: KNA Deutscher Caritasverband
